Aktueller Bezug zu „Seasons in the Sun“

Hier unten die Beschreibung zu unserer Aufnahme von „Seasons in the Sun“. Sie ist auf YouTube bei „Beschreibung“ zu lesen und soll jetzt doch zusätzlich in einem eigenen Blogbeitrag stehen.

Im nächsten Beitrag schreib ich mal ein bisschen darüber, wie wahnsinnig lustig das ständig und völlig übertriebene Lüften (zum Beispiel in Schulhäusern) für Menschen, die eine Erkrankung aus dem rheumtatischen Formenkreis haben, ist, und wie wahnsinnig lustig das Tragen von – unnützen (!) – Gesichtsmasken für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung, mit Atemwegsproblemen oder mit chronisch entzündeten Schleimhäuten ist. Da ich selbst betroffen bin, spüre ich es täglich. Und finde die Solidarität gegenüber den Menschen, die eine auf verschiedenen Ebenen (sehr) viel schlimmere Krankheit als „Corona“ haben, grossartig – wirklich ganz grossartig.

Ausser „Corona“ gibt es nichts mehr. Wird jemand positiv getestet (was rein gar nichts bedeutet…), tut das Umfeld so, als ob etwas ganz, ganz Schlimmes passiert wäre. Wie viele Menschen aber täglich an anderen Krankheiten sterben oder darunter leiden, ist seit bald einem Jahr einfach nur noch scheissegal. Und macht den Umgang damit nicht einfacher.

Für die Extrasolidarischen: Beantwortet obenstehende Fragen (Foto). Nicht für uns, sondern für euch. Und beantwortet sie ehrlich.

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„In diesem Song geht es um Selbstmord: Der Sänger verabschiedet sich in der ersten Strophe von einem vertrauten Freund, in der zweiten Strophe von seinem Vater, in der dritten Strophe von seiner Freundin Michelle.

Ich widme unsere Aufnahme all jenen Menschen, die Selbstmord begangen haben, sowie ihren Angehörigen, die alleine, verlassen und verzweifelt zurückbleiben – mit so vielen Fragen, auf die sie nie Antworten erhalten werden. Gerade in Zeiten wie jetzt, wo viele Menschen wegen der Corona-Massnahmen um ihre Existenz bangen, begehen (noch) mehr Menschen Selbstmord oder versuchen es zumindest.

Ich bin überzeugt, dass die Folgeschäden der Massnahmen – und zwar die medizinischen (weil es ja ausser „Corona“ nichts mehr gibt (!) und weil zahlreiche dringend notwendige Therapien und Operationen verschoben sowie Diagnosen zu spät gestellt werden), die sozialen (weil Kindern und Jugendlichen wie auch Erwachsenen Freizeitorte und Begegnungsräume genommen, Sprach-, Integrations- und kulturelle Kurse gestrichen und Fitness-Studios geschlossen werden) und die wirtschaftlichen – massiv viel grösser und gravierender sein werden als die direkt durch das Virus verursachten Schäden.

Nur haben die Politik wie auch die Massenme(r)dien sich völlig verrannt und kommen nicht mehr hinaus. Spielen können sie dieses Spiel nur, weil es halt ach so viele ach so folgsame Bürger und Bürgerinnen gibt, die jeden Sch… glauben, jeden Sch… mitmachen und offenbar zu feige sind, sich mal selber Gedanken zu machen und diese zu äussern. So war es in der Geschichte ja schon einmal… – vor rund 80 Jahren. Das ist die bittere und erschütternde Erkenntnis seit Frühjahr 2020.

Und am schlimmsten ist, dass diese selbsternannten Moralapostel sich sogar noch wahnsinnig wichtig und wahnsinnig klug vorkommen in ihrem triefenden Moralisieren bzw. in ihrem Zurechtweisen von anderen, die sich – meistens aus guten Gründen – nicht ganz so brav und ganz so folgsam und ganz so furchtbar angepasst an die sogenannten Massnahmen, die eigentlich nichts anderes als Diktate sind, halten.

Wie auch immer: Mein Mitgefühl gilt – und darunter hat es viele junge Menschen, Familien, Kinder… – denjenigen, die unter den Diktaten leiden und nicht (mehr) wissen, wie sie dieses Jahr über die Runden kommen sollen. Meine Hoffnung ist auch, dass es endlich richtigen Widerstand gibt – zum Beispiel Demonstrationen im grossen Rahmen und zivilen Ungehorsam – in diesem biederen und bünzligen Land von den biederen und bünzligen Bürgern und Bürgerinnen natürlich sehr verpönt. Und dass die Zeugen Coronas in ihrem unendlich simplen und unendlich billigen Abtun der kritischen Zeitgenossen als „Verschwörungstheoretiker“, „Impfgegner“ oder gar „Rechtsradikale“ in die Schranken verwiesen werden.

Wir haben mit Verschwörungstheorien rein gar nichts am Hut; wir sind geimpft und lassen unsere Kinder impfen; wir sind politisch links. Aber das wollen die Zeugen Coronas nicht hören; sie haben ja schliesslich keine anderen – d. h. keine sachlichen (!) – Argumente, um ihren Hype zu rechtfertigen. Lieber lassen sie sich von Angst steuern und verbreiten Panik.

Da machen wir nicht mit.

Erschreckend ist ausserdem, wie die westlich-„zivilisierten“ Gesellschaften verlernt haben, mit dem Tod umzugehen: Er darf nicht sein; auch dann nicht, wenn ein Mensch das zu erwartende Alter erreicht / überschritten hat. Viele Menschen sind mit ihrer eigenen Vergänglichkeit / Sterblichkeit völlig überfordert, was sie sich jedoch nie eingestehen würden. Viel lieber kommen sie, sobald jemand das Medianalter der an – bzw. in den weitaus meisten Fällen eben nicht „an“, sondern „mit“ – „Corona“ Verstorbenen erwähnt, mit dem Euthanasie-Vorwurf – unendlich simpel, unendlich billig. Denn: Darum geht es ja gar nicht. Sondern darum, dass wir alle sterben werden, dass dies schon immer so war – und nicht erst seit 2020 (!) – und dass eine echte Pandemie ein (sehr) viel jüngeres Medianalter der daran Verstorbenen zur Folge hätte sowie fast jede Familie eine(n) Angehörige(n) daran verloren hätte. Dem ist aber überhaupt nicht so; es gibt schlichtweg keine Übersterblichkeit. Beispielsweise war die Sterblichkeit im Grippe-Jahr 2015 sogar höher – die (ungefakten!) Zahlen liefern die Belege.

Im Übrigen können Interessierte auf den FB-Seiten von Stephan Sembinelli, Stefan Millius, Sybille Zoller und Barbara Müller – um „nur“ ein paar wenige zu nennen… – nachlesen, was wir wovon halten. Dort findet sich nämlich viel auf „öffentlich“ gestelltes Material dazu – und zwar qualitativ hochstehendes. Das heisst: Fakten und Zahlen, die belegt sind. Die relevanten Zahlen, meine ich; diejenigen, die von der Politik und den Massenmedien verschwiegen werden. Und die irrelevanten Zahlen; diejenigen, die täglich hochgekocht und überall verbreitet werden.

Nur eben: Das merken die brav in der Herde trottenden und brav blökenden Schafe nicht.

In dem Sinn wie ich auch im Video sage: Auf ein anderes 2021!

Und: Lieber singen statt blöken!“

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