
Die USA kannte ich von früher her, als ich sie intensiv bereiste: siebenmal in New York, dreimal auf verschiedenen Inseln von Hawaii, einmal eine Bustour von der Ost- an die Westküste, einmal eine Bustour im Südwesten, mehrmals in Kalifornien etc.
Nun gut, lange her…
Und sowieso sind die Vereinigten Staaten so riesig, dass man sie immer wieder bereisen kann.
Das erste für mich neue Land: Mexiko 🇲🇽
Monterrey (zwei Nächte):
* von Bergen umgeben, sehr eindrücklich!
-> vor allem der Cerro de la Silla (Sattel), das markante Wahrzeichen der Stadt
* Stadthügel voller blauer, grüner, pinker und violetter Häuser, sieht voll cool aus! 😎
* Köstliche Guacamole und köstliche Hot Cakes mit Früchten im Hotel
* frittierten (im Hotel) bzw. panierten (im „La Carta“) Blumenkohl gegessen
* Barrio Antiguo (das historische Altstadtviertel) wunderschön!
-> farbig, fröhlich und lebensfroh
-> Bougainvilleas ☺️
-> viele Bars, Cafés und Restaurants
-> Käse-Enchiladas mit Bohnen gegessen
-> stundenlang dort gesessen…
* Macroplaza
-> grosser zentraler Platz
-> schöne Bäume, Sitzgelegenheiten, weitläufig
-> Strassenmasseure, zum Beispiel für den Nacken… 😅
* Calle Morelos, manchmal auch einfach Morelos genannt
-> Fussgänger- und Einkaufsstrasse
-> Powerbank gekauft, freundlicher junger Verkäufer 😀
-> kleiner Platz mit einer Friedenstaube und der Weltkugel aus Stein
(Leider eine Utopie, solange es Zionisten gibt. (Und ja, es liegt zu einem grossen Teil an ihnen. (Es zu leugnen, ist lächerlich.)))
Tampico (zwei Nächte):
* auf den Spuren von „Homo Faber“ (Max Frisch)
* Gewitter in der Nacht, Frühstück im Hotel, regnerischer Mogen, danach sonnig und heiss, dreimal pro Tag duschen reicht eigentlich nicht…! 😄
* Plaza de Armas: mein neuer Lieblingsort!!!
☺️ 💗 ☺️
-> wunderschöne Plumerias
-> Palmen
-> Eichhörnchen
-> hübsche Tauben mit Blau um die Augen herum und Violettschimmer über dem Kopf
-> buntes Treiben, viele Einheimische
-> schönes Café, feine Fruchtsäfte, Enchiladas gegessen… 😋
* Stadtzentrum zu Fuss erkundet, Kopfhörer (kleine, zwei verschiedene Marken) gekauft und Hotcakes mit viel Butter gegessen in einem der typisch farbigen Restaurants
* Abend wiederum auf dem Platz verbracht, wunderschöne Abendstimmung
Veracruz (zwei Nächte):
* koloniale Architektur, sehr imposant!
-> ich finde Kolonialismus etwas vom Schlimmsten, was es gibt, insbesondere der (einzige) immer noch bestehende durch „Shitisreal“ 🤮, aber die koloniale Architektur gefällt mir…! 🤷🏻♀️
* völlig verschwitzt auf dem Zócalo Jamaica-Limonade getrunken und Plátanos fritos mit Crème und geriebenem Käse gegessen 😋
-> viele Verkäufer und Verkäuferinnen von Gebäck, Schmuck, Uhren etc.
* Hotel fast am Golf von Mexiko
* Abendessen (Guacamole, Bohnen und Patatas fritas) in einem kleinen Familienbetrieb (junge, sehr sympathische Familie mit einem kleinen Mädchen und einem kleinen Jungen) direkt am Golf von Mexiko
* auch dort gefrühstückt (Hot Cakes)
* zum Leuchtturm hinaus spaziert, Aussicht auf den Golf von Mexiko genossen und zwei kleine Inseln erspäht
* immer lokale Taxis benutzt,
fertig mit Uber,
gehört, wie die meisten grossen Unternehmen und Marken, auch zu denjenigen, die mit dem genozidalen Israääälll Geschäfte betreiben und in den illegal besetzten Gebieten investieren etc., hätten wir früher raffen sollen, aber besser etwas später als gar nie…!
-> Kreditkarte vom Account entfernt, dann vom Account abgemeldet und schliesslich die App gelöscht
-> gute Entscheidung!
-> Nach und nach wird es noch mit weiteren Marken und Unternehmen so laufen.
* zweiten Nachmittag wiederum auf dem Zócalo verbracht und im Restaurant nebendran wiederum Jamaica-Limo getrunken und Plátanos fritos mit Crème und geriebenem Käse gegessen, die einzigartige Stimmung genossen hat das bunte Treiben beobachtet
-> viel Live-Musik, Auftritte von verschiedenen Gruppen in traditionellen Kleidern, wunderschöne Farben
-> viiieeeleee Menschen, die dort ihren Sonntag verbringen und zum Teil auch zur Musik tanzen
-> in der Mitte ein Brunnen, umgeben von Bäumen, schattige Sitzgelegenheiten
* Frühstück am folgenden Morgen (Regen…) in einem anderen Café, da der Familienbetrieb geschlossen war
-> mega herziges Café
-> freundliche Bedienung
-> wunderschön zubereitete Hot Cakes (vier Stück pro Portion, auf jedem andere Beeren bzw. Bananen)
Villahermosa (eine Nacht):
* Häuser in verschiedenen Farben
* in der Nacht Tacos von einem Stand geholt (Street Food), hat sogar vegetarische gemacht, scharfe Sauce dazu, auf einem Bänkchen vor dem Hotel gegessen, Gewitter…, darum ins Hotelzimmer (im Innenhof) gegangen und fertig gegessen
* Frühstück am anderen Morgen an der Plaza de Armas im unmittelbaren Bereich der Zona Luz
-> Statue von Benito Juárez
-> wieder Hot Cakes gegessen, einfacher zubereitet, aber auch fein, mit etwas Butter und Honig
-> herzliche und gesprächige Frau, die bediente 😍
* Catedral del Señor de Tabasco
-> grosse gelb-beige Kathedrale im Stadtzentrum
* Bougainvilleas 🩷
* mega buntes Treiben in den vielen Läden und an den Ständen, farbig, farbig, farbig, Kleider, Früchte, Gemüse und vieles mehr…
* kein Taxi zum Ado (nur zum Flughafen… 🤔) in der Nähe, darum Gehetze zum Bus Terminal, knapp geschafft, hilfsbereite Angestellte dort, noch Wasser gekauft, da dringend nötig, dann verschwitzt, aber zufrieden eingestiegen
Palenque (zwei Nächte):
* auch wieder auf den Spuren von „Homo Faber“ (Max Frisch)
* bunt, bunt, bunt…
* viele Läden, Cafés und Restaurants
* kurz nach Ankunft Guacamole gegessen
-> Musiker, der zu Musik von einer Boombox auf Spanisch rappte, sofort meine Halskette und mein Armband (🇵🇸 🇵🇸) entdeckte und superspontan etwas über Palästina in seinen Rap einbaute, wofür er dann ein besonders grosszügiges Trinkgeld bekam… ☺️
-> Guacamole gegessen und Agua Papaya getrunken
* grosszügiges Zimmer mit bestens ausgestatteter Küche, faszinierende Aussicht auf die bewaldeten Berge um Palenque, manchmal, das heisst wenn von Nebel umgeben, mystisch…
* Frühstück beide Male so:
köstlichen Maya-Kaffee in einem kleinen Café mit Einheimischen sozusagen neben dem Hotel (Premier Palenque)
dann eine Tüte Pan Mexicano in einer Bäckerei gekauft
danach Frappuccino in einem Café mit Eis am Stiel in wunderschönen Farben…!
* am Abend beide Male im „Yara“ etwas bestellt und im Zimmer gegessen (Guacamole, Quesadillas), dort auch ein Jamaica-Frappé genossen und die unmittelbare Weiterreise ein bisschen organisiert
-> wie immer spontan und flexibel
-> macht viel mehr Freude… (!)
-> ich mag es gar nicht, wenn Leute ständig alles planen und vorbereiten müssen…!!!
🙈 🥵 🙈
-> sei es privat, sei es beruflich
-> überspielt meistens (grosse) Unsicherheit
-> Überdies ist es meistens verschwendete Lebenszeit.
* Wattepads, Gesichtsreinigungswasser und Abschminktüchlein in einem Gemischtwarengeschäft gekauft
* Maya-Ausgrabungsstätte besucht:
-> schon auf der Taxifahrt zum Ausgangspunkt einen Ara erspäht
-> etwas mehr als einstündige Führung durch den Dschungel mit Francisco, einem Maya, der Spanisch in der Schule und (eher etwas gebrochenes, aber meistens doch verständliches) Englisch mit den Touristen gelernt hat…, ich sage nur noch „Exactly!“ (Insider, sorry). 😂 😅 😂
-> interessant, was er alles über die Pflanzen und die Tiere des Dschungels weiss – wow!
-> vegetarische Tacos gegessen und Wasser gekauft
-> mit einem anderen Guide durch die Ausgrabungsstätte, auf Tempel geklettert, extrem faszinierende Weitsicht, in einen (Templo de la Reina Roja) auch hineingegangen
-> danach noch „privat“ ein bisschen herumspaziert, grössere Echse beobachtet, wunderschöne Bäume, ganze Tempelanlage sehr beeindruckend, möchte nochmals dorthin
-> mit Kollektiv-Taxi zurück, viiieeel günstiger als privates Taxi, Geld vom Automaten geholt und dem Fahrer das Doppelte gegeben
* zwei Mexiko-Fussball-T-Shirts gekauft
(WM 2026)
* Maracuja-Erfrischungsgetränk im „Café“/Stand gegenüber vom „Café“/Stand mit den feinen Frappuccinos, viele Menschen, vor allem Einheimische, unterwegs, Familien, die Eis essen kommen, Abenddämmerung, Eindunklung…
* mystische Morgenstimmung mit Nebel über den bewaldeten Bergen
* „Morgenstund hat Gold im Mund.“ 😊
* 33 Minuten vor eigentlicher Weiterfahrt nach Flores in Guatemala am Ado Bus Terminal (!!!)
-> hats in meinem Leben noch nie gegeben…! 😮
-> zwei freundliche und hilfsbereite ältere Herren, die uns erklärten, wo wir warten sollten und wie es ablaufen würde…
-> mit etwas mehr als 20 Minuten „Verspätung“ abgefahren
-> keine anderen Gäste bis zur guatemaltekischen Grenze
-> quasi Privatfahrt im Minivan 😀
–
Uff, das ist so eine kurze Zusammenfassung,
mit der ich natürlich ganz vieles mehr verbinde. Und wie schon im letzten Beitrag erwähnt, schreib‘ ich diese Weltumrundung-Beiträge vor allem für mich selbst sowie für Personen, deren grösstes und liebstes Hobby ebenfalls das Reisen ist. Und die beste Lehrerin sowieso.
Unkompliziert,
unaffektiert,
unvorbereitet.
Sooo dankbar für
diese immense Gabe,
diese immense Ressource.
☺️ 💗 ☺️
Sonnige Grüsse aus Honduras! 🇭🇳