Weltumrundung – Peru

Cusco (drei Nächte):

* von 0 auf 3400 Meter über Meer (!)
-> atemberaubender Flug über die Anden
-> tieforanger Streifen am Horizont vor Sonnenaufgang
-> Landung am frühen Morgen um ca. 5.45 Uhr
* Kantu Hotel
-> perfekt gelegen
-> schöner Innenhof  mit vielen Pflanzen in Töpfen
-> schöne Dachterrasse, von der aus man einen weiten Blick auf die Anden hat
-> liebevoll angerichtetes Frühstück mit frischen Früchten (Ananas, Papaya, Melone  und Wassermelone), gebratenen Bananenscheiben oder gefüllten Teigröllchen, Pancakes mit Ahornsirup u. a.
-> Kaffee  und  heisses Wasser sowie getrocknete Coca-Blätter 😜 rund um die Uhr
-> Wäsche zum Waschen gegeben
* Morgenspaziergang durch die Umgebung
-> farbig, lebendig, ursprünglich
-> viele Strassenverkäufer und -verkäuferinnen
-> Märkte in Hallen ähnlich wie Souks 😀
-> in einem kleinen Restaurant Kaffee (in einem Kännchen serviert, mit Wasser separat dazu) und eine grosse (!) Schale frisch gepressten  Fruchtsaft aus verschiedenen Früchten getrunken
* Kirche direkt beim Hotel: Iglesia de San Pedro mit dem berühmten Markt San Pedro daneben
* Plaza San Francisco
-> Iglesia y Convento de San Francisco.
* Plaza Espinar
-> kleiner Platz auf dem Weg zur Plaza de Armas.
* Plaza de Armas
-> das Herz von Cusco 💗
-> zwei bedeutende Kirchen:
die grosse Cusco Cathedral
(Catedral Basílica de la Virgen de la Asunción)
und
die Iglesia de la Compañía de Jesús,
eine der schönsten Barockkirchen Perus.
-> in den Cafés namens Cappuccino und Café e Arte mehrmals gemütlich gesessen, Cappuccino und Iced Mokaccino getrunken, einmal das WM-Spiel Schweiz – Kolumbien geschaut und beim Elfmeterschiessen mitgefiebert (mit Naila , die in Marokko war, am Telefon… 😅)
-> am ersten Nachmittag eine Art Militärübung, Männer und Frauen in Uniform, …
-> Brunnen im Zentrum des Platzes, viele Blumen, zum Beispiel Löwenmäulchen und Stiefmütterchen
* am ersten Abend Tallarines con Verduras (Nudeln mit Gemüse), am zweiten Abend Reis mit Champignons, Saucen und Crackers, die vom Aussehen her an Fasnachtschüechli erinnern, aber salzig sind, mitgenommen und im Hotelzimmer gegessen (von zwei Restaurants gleich nebeneinander, rechterhand auf dem Weg von der Plaza de Armas zum Hotel zurück)
-> beides schmeckte 😋, grosse Portionen; warm zu essen, tat gut, da es am Abend kühl wurde…
* Vor der Fahrt im Minivan nach Ollantaytambo je ein Becher frisch gepressten Orangensaft bei zwei verschiedenen Frauen gekauft. 🍊 🍊 

 

Ollantaytambo (zwei Nächte):

* Chasqui Hotel
-> ebenfalls ideale Lage
-> ebenfalls schöner open-air Innenhof mit vielen Pflanzen
-> Frühstück einfach, aber Hauptsache Kaffee … 😁
* nach der Ankunft mit dem Minivan auf dem Hauptplatz und dem Check-in „Chicha Morada“ getrunken in einem der ungezählten Restaurants um den Platz herum und der Strasse entlang
* Alpaka und Meerschweinchen werden auch fast überall serviert…! 😧
*  am Abend in einem anderen Restaurant eine grosse Suppe (Crema de Zapalla) gegessen, hat schön aufgewärmt und war fein (grün, mit Frischkäsestückchen drin)
* am folgenden Tag einen Cappuccino im Café gleich neben dem Hotel getrunken, später durch den alten Inka-Kern des Dorfes spaziert und danach halbwegs zu den Inka-Speichern hinaufgestiegen, die Sicht auf Ollantaytambo sowie in die Anden genossen und Nachos mit Guuacamole (vom gleichen Restaurant wie die Suppe) verzehrt
* am Nachmittag das WM-Spiel Marokko – Frankreich in einem Restaurant in einer der Ecken des Hauptplatzes geschaut, frisch gepressten Orangensaft getrunken
-> Bounou war der Goat. 🤩
-> Schade nur, dass die anderen nicht gut spielten.
-> Ausfalll Saibari war Pech.
* an beiden Abenden die Stimmung so mitten in den Bergen und unter dem Sternenhimmel aufgesogen, auch wieder die Venus gesehen, Berge dunkel, majestätisch, mystisch
* am Abend vegetarische Empanadas bei einer freundlichen Frau, die ein kleines Café grad unmittelbar nach der Brücke (vom Chasqui her kommend) führt, gekauft, mit (grünem) Gemüse gefüllt, sehr lecker, auch der Teig (!)
-> draussen auf dem Hauptplatz gegessen
* am zweiten Morgen mit Käse gefüllte Empanada im ersten Stock des Cafés del Sol gegessen und Cappuccino getrunken
* dann die Inka-Stätte besucht (Eintritt nicht ganz billig…), die Stufen hochgekraxelt bis zum Sonnentempel der Inka, die Weitsicht bis zu schneebedeckten Gipfeln der Anden sowie den Blick auf Ollantaytambo (dieses Mal von der anderen Seite als am Vortag) genossen, dann unten die Brunnen-Anlagen der Inka angeschaut …
* nochmals eine Gemüse-Empanada sowie eine gefrorene „Chicha Morada“ gekauft und auf die Zugfahrt mit Perurail nach Agua Calientes mitgenommen
* mich noch ein bisschen mit einem der beiden Rezeptionisten unterhalten…
.* Tuktuk zum Bahnhof
* für violetten Koffer extra bzw. zusätzlich bezahlen müssen, weil er gross ist
* wunderschöne  eineinhalbstündige Fahrt durch das Heilige Tal (Valle Sagrado) nach Agua Calientes/Machu Picchu Pueblo

(Minivan-Fahrt von Cusco nach Ollantaytambo war schon der erste Teil des Heiligen Tals gewesen.)

 

Agua Calientes (eine Nacht):

* Abholung durch eine Angestellte des Hotels Andino Cllassic, das auch wieder ideal gelegen war bzw. ist, nämlich ganz nahe vom Bahnhof
* den Ort etwas erkundet…
-> noch touristischer als Ollantaytambo,
dennoch schön
-> wie auch in Ollantaytambo auch viele Einheimische
-> in einem der fast schon unvorstellbar vielen Restaurants „Papa a la Huancaína“ gegessen (wie schon am Flughafen von Lima im „Perusuyo“…) und frischen Mangosaft getrunken
*im Busbüro Busbillette (Machu Picchu hin und zurück) kaufen gegangen
* in einem kleinen Laden ein Gebäck, ähnlich einem riesigen Spitzbuben mit viel Puderzucker, sowie zwei Fläschchen Inka-Cola gekauft
* Wäsche gegenüber vom Hotel waschen lassen
* einigermassen früh zu Bett gegangen
* am folgenden Morgen kurz vor 5 Uhr aufgestanden, da Machu-Picchu-Eintritt um 7 Uhr (was aber nicht sooo genau genommen wird und daher nicht sooo draufankommt…)
* Frühstück im Hotel: viel Kaffee, gebratene Karoffelwürfelchen mit Zwiebeln, Ananas und Papaya
* anstehen für den Bus vor dem Busbüro
* halbstündige Fahrt zu Machu Picchu
-> kurvig, schmal, holprig, teilweise nasser Dreck, entgegenkommende Busse…: ich hatte Angst und schwor mir, das sei mein erster und letzter Besuch…
-> Auf dem Rückweg wieder so…!
-> Jetzt sehe ich es schon wieder (etwas) anders, da ich erstens Circuits zwei oder drei noch machen möchte – wir machten Circuit 1 – und da ich zweitens so überaus begeistert von Peru bin, dass ich es gerne meinen Kindern zeigen würde…
* Machu Picchu bei schönstem Wetter und klarer Sicht, auch wieder weit bis zu schneebedeckten Gipfeln der Anden… 😮
-> Aussicht genossen, die Stimmung in der Inka-Anlage inmitten von Bergen aufgesogen und eine tiefe Dankbarkeit gespürt… ☺️
-> zur Inka-Brücke hochgekraxelt
-> ein bisschen mit anderen Circuit-1-Absolvierenden geredet, Südamerikaner, die in der Schweiz lebten und den Schweizer Pass haben, mit dem Vater Schweizerdeutsch gesprochen, mit seinen Söhnen (junge Männer) Englisch, sehr sympathisch alle 😊
* später zweites Frühstück in einem Café beim Busticket-Büro
-> Empanada mit Käse gefüllt und Cappuccino 😋
* danach im Dörfchen herumspaziert, in einem kleinen Café (vom Bahnhof her kommend rechterhand) nach der Brücke frisch gepressten Orangensaft gekauft, den kleinen Hauptplatz (Plaza Manco Cápac) mit der
kleinen Steinkirche Iglesia Virgen del Carmen (oder auch Parroquia Virgen del Carmen) besucht, durch den Basar geschlendert, Fotos von den schön bemalten Säulen gemacht und zu den warmen Quellen / Thermen hochspaziert…
* in einem Restaurant in an der Hauptgasse (an der Ecke zur kleinen Gasse von der Brücke her) wunder-, wunderschön angerichtete (!) vegetarische „Causa Limeña“ gegessen und mir geschworen, bald hierher zurückzukehren… 💗
* Koffer und Tasche im Hotel geholt, Handy und Powerbank aufgeladen, dann zum wunderschönen Bahnhof (Gärten mit vielen Blumen in verschiedenen Farben…) gegangen
* Rückfahrt mit Perurail durchs Heilige Tal (Valle Sagrado) nach Ollantaytambo, dort bei Ankunft von einem jungen Strassenhändler Maiskolben (grobkörniger und etwas weniger süss als Mais bei uns, aber sehr geschmackvoll) mit einem Stück Frischkäse gekauft, nach etwas Wartezeit im Minivan zurück nach Cusco gefahren (Nachtfahrt)

 

Cusco (eine Nacht):

* zurück im Kantu Hotel, die in der Zwischenzeit gewaschene Wäsche in Empfang genommen, Zimmer zuoberst auf der Dachterrasse bezogen
* hochkorruptes 🤮 Spiel Schweiz – Argentinien teilweise im Hotel, teilweise in eknem kleinen Restaurant grad um die Ecke geschaut, nicht wirklich lustig, da die anderen Anwesenden für Argentinien waren und die Korruption entweder nicht durchschauten (im Resti) oder gar lauthals bestritten und leugneten (im Hotel)
-> meine einzige (!) negative Erfahrung auf der ganzen dreimonatigen Reise durch 14 Länder mit einer Argentinael-Kuh im Hotel…! 😩
-> das einzige Mal, wo ich mich alleine fühlte…
-> Inzwischen ist ja offiziell bestätigt, dass Breel Embolo nicht hätte vom Platz verwiesen werden dürfen (was uns allen eh von Anfang an klar war, aber wenn es um die Bevorzugung von Argentinael geht, ist den bestochenen Schiedsrichtern nix zu schade…!).
* ausschlafen am folgenden Morgen, erholen von einem der korruptesten Fussballspiele ever, Hotelfrühstück wie erwartet verpasst, zu meinen (bereits erwähnten) Lieblingsplätzen gegangen, im Laden von „Café e Arte“ drei kleine, fluffige Lamas (eines gelb, eines grün, eines orange) gekauft und sie Cusco, Machu und Picchu getauft 😅
* Schüler und Schülerinnen in Uniformen, viele Kinder mit Panini-Bildchen und -Heften, grosses Fest rund um die Plaza San Francisco, viele Stände: Schmuck, Accessoires, Kleider und Essen, zum Beispiel gebratene Meerschweinchen 😧
aber ich fand auch was Vegetarisches, was sehr lecker schmeckte: so eine Art gebratene Kartoffel-Gemüse-Plätzchen und gemischten Salat mit Frischkäsewürfeln, wie fast immer ein Trinkgeld dazu gegeben, auf den Treppenstufen vor der Iglesia de San Francisco gegessen
* auf der Dachterrasse des Hotels die bezaubernde Abendstimmung genossen
* mit dem Taxi zum Flughafen gefahren, dem Fahrer, der sich sehr darüber freute, ein besonders grosszügiges Trinkgeld gegeben, freundliche Angestellte bei der Gepäckkontrolle, die mich die Flasche mit Wasser mitnehmen liessen und mit mir scherzten,
in einem hübschen, aber teuren Geschäft noch eine Packung peruanische getrocknete Mangos sowie zwei Packungen peruanische Kaffeebohnen gekauft
-> Peru, you took my breath, my words, my heart. 💖
* Flug von Cusco nach Lima, wieder über die Anden, in der Nacht…
* am bunten Flughafen von Lima nochmals eine „Papa a la Huancaína“ im „Perusuyo“ gegessen und eine „Chicha Morada“ getrunken
-> mega glücklich über die wunderbare Woche… 💓
* Flug von Lima nach Los Angeles
* Flug von Los Angeles nach Tokio
-> in der Business Class 😮
-> gesponsert von jemandem, der meine Videos auf Social Media bzw. mein Engagement für die Unterdrückten und für die Wahrheiten (jaaa, die Wahrheiten, ihr pseudo-intellektuellen und ach so erhabenen Komfortzonen-Moralisten und -Moralistinnen…!!! 🙉 😨 🙉) super findet.
-> Danke nochmals für das grosszügige Geschenk!

Noch vor meiner nächsten Reise im Oktober
folgen
die restlichen Beiträge
meiner Weltumrundung:
Japan
Vietnam
Laos
Kambodscha
und
Thailand.

😻

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