
Santa Ana (zwei Nächte):
* meeegaaa lieber Gastgeber, Luis!!! 😍
-> Casa Vieja
-> Familienbetrieb, die zwei kleinen Kinder heissen Isabel und Eric, sie sind süss!
-> schöner Innenhof, wo Luis am ersten Morgen sorgfältig und liebevoll Kaffee zubereitete, der dann auch sehr gut schmeckte: schwarz getrunken ein Genuss, was in Europa äusserst selten vorkommt – da spielt Mittelamerika in einer ganz anderen Liga…! 😮
* beim Morgenspaziergang durch das Stadtzentrum, auf Kabeln sitzend wunderschöne Vögel entdeckt: leuchtend grün und leuchtend gelb, mit dickem schwarzen Schnabel, hab‘ sie lange beobachtet
-> sie zu sehen, hat mich sooo gefreut und tief berührt… 💗
* Frühstück am ersten Morgen in einem etwas eleganteren Café bzw. an einem der Tische draussen, Kuchenstück („Pudding“) war fein, aber wirklich zu süss, dann rissen die Tauben sich darum und kannten nichts, das heisst „trampelten“ übereinander drüber, um an etwas heranzukommen…, echt crazy zum Beobachten!
* an beiden Abenden Pupusas gegessen, gefühlt mit Gemüse, Bohnen und Käse 😋, in einem kleinen farbigen Restaurant (wahrscheinlich ebenfalls ein Familienbetrieb) geholt und im Parque Central gegessen
* am ersten Abend Live-Musik im Parque Libertad – zum Vatertag (17. Juni)
-> verschiedene Sänger und Bands
-> Bühne mit bunten Lichtern
-> fröhliche Stimmung, Menschen tanzten zur Musik, Essen wurde verteilt…
* viel herumspaziert, die im kolonialen Stil erbauten Häuser angeschaut, das pulsierende Alltagsleben mit vielen Strassenverkäufern und -verkäuferinnen (Früchte, Gemüse, Nüsse u. v. m.) aufgesogen…
* Catedral de Santa Ana ist eindrucksvoll!
-> abends beleuchtet, sieht sehr schön aus, länger stehen geblieben und einfach angeschaut (wie so oft auf dieser Reise…)
* Theater ist ebenfalls eindrucksvoll und schön!
-> Glasfenster im Jugendstil
* zwei Paar Schuhe gekauft, da mein Paar Skechers nach den beiden Dschungel-Abenteuern (einmal in Palenque, Mexiko, einmal im Tikal Nationalpark, Guatemala) dreckig geworden sind und ich sie für weitere solche bzw. ähnliche Abenteuer verwenden werde, nicht aber die ganze Zeit so rumlaufen möchte… 😅
-> freundliche Verkäuferin
-> ein Paar dunkelblau, ein Paar hellgrau
-> Glück gehabt: Sie sind voll bequem.
* Shellac-Manicure und Shellac-Pédicure machen lassen – es war echt nötig…! 🙈
-> freundliche Kosmetikerin
-> Mehrfarben-Glitzer gewählt
-> Palästina-Farben zu Hause wieder!
* Abendstimmung im Parque Central auch am zweiten Abend wieder genossen
* danach einigermassen früh schlafen gegangen…
* … da wir am folgenden Morgen um 5.45 Uhr losfuhren nach El Tunco – Luis war der Chauffeur. 😀
* El Tunco liegt an der Pazifikküste von El Salvador, ist touristisch und bei Surfern und Surferinnen beliebt.
-> Luis vor dem Verabschieden noch auf einen Kaffee eingeladen, Cappuccino getrunken und zwei mit Käse gefüllte Pupusas mit auf die Fahrt im Minivan nach León, Nicaragua, mitgenommen
-> lustiger Barista, wir lachten mit ihm über einen Englisch sprechenden Surf-Touristen, der seinen Kaffee auf ganz eigene Weise zubereitet haben musste… 😂
-> Am Schluss meinte er, wir hätten eine lange Fahrt vor uns (was auch stimmte…), aber es sei ein Abenteuer… – bingo! 😄
–
Und
weiter
ging es
um ca. 8.15 Uhr
in Richtung Nicaragua,
worüber
ich
im nächsten Beitrag
berichten werde.